PSYCHOTHERAPEUTISCHE PRIVATPRAXIS DR. STELLA KÜMMERLE
Verhaltenstherapie | Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Schön, dass Sie da sind!
Bei psychischen Belastungen, persönlichen Krisen oder Schwierigkeiten in Beziehungen kann es hilfreich sein, sich professionelle Unterstützung zu holen, um die eigene Situation besser zu verstehen und Veränderungen zu ermöglichen. In meiner Praxis begleite ich insbesondere Erwachsene und Paare sowie Kinder und Jugendliche mit einem individuellen und wissenschaftlich fundierten Ansatz. Gerne informiere ich Sie über meine Arbeitsweise, meine Behandlungsangebote und die entsprechenden Rahmenbedingungen. Die Angebote können sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache stattfinden. Auch videobasierte Gespräche sind möglich.
Ich freue mich auf Ihre Anfrage!
Dr. Stella Kümmerle
Psychologische Psychotherapeutin
Zeißelstraße 9 | 60318 Frankfurt
MAIL info@psychotherapie-kuemmerle.de | MOBIL 0179 763 2807

Als psychologische Psychotherapeutin mit Approbation in dem Richtlinienverfahren Verhaltenstherapie und langjähriger klinischer Erfahrung biete ich Psychotherapie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. Zu meinen weiteren Angeboten zählen Paartherapie, Beratung und Coaching. Spezialisierungen habe ich in der Behandlung von Traumafolgestörungen (Traumatherapie) sowie in der Anwendung von Achtsamkeit und Meditation im Rahmen von Psychotherapie erworben. Zudem nimmt die Schematherapie als ergänzendes Verfahren in meiner Arbeit einen wichtigen Stellenwert ein.
Grundsätzlich erfolgen meine Behandlungsangebote immer individuell abgestimmt auf Ihre Anliegen bzw. auf die Anliegen Ihres Kindes. Für eine wohlwollende und vertrauensvolle Atmosphäre sind mir Unvoreingenommenheit, Transparenz sowie eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe besonders wichtig.
Verhaltenstherapie
Eine grundlegende Hauptannahme der Verhaltenstherapie ist, dass Gedanken, Gefühle und Verhalten stark miteinander zusammenhängen. Im Rahmen eines strukturierten und fokussierten Vorgehens lernen Sie bzw. lernt Ihr Kind in einer Verhaltenstherapie, eigene ungünstige Verhaltensmuster sowie belastende Denkweisen zu erkennen und gezielt im Hier und Jetzt zu verändern. Hierdurch können Sie Ihre Gedanken, Gefühle und Reaktionen bewusster wahrnehmen, steuern und neue, gesunde Verhaltensweisen im Alltag anwenden.
Die Verhaltenstherapie ist wissenschaftlich sehr gut erforscht und zeigt nachweislich wirksame Ergebnisse bei der Behandlung von einer Vielzahl psychischer Störungen. Von den Krankenkassen wird die Verhaltenstherapie als psychotherapeutisches Verfahren anerkannt und finanziert.
Traumatherapie
In der Psychotherapie wird unter dem Begriff „Trauma“ ein außerordentlich belastendes Ereignis verstanden, bei dem sich Betroffene bedroht, hilflos oder ausgeliefert fühlen. Beispiele hierfür sind schwere Autounfälle oder Naturkatastrophen sowie das Erleben von körperlicher und/oder sexueller Gewalt. Oft hinterlassen diese Traumata so schmerzhafte Spuren, dass Betroffene das Erlebte nicht allein verarbeiten und bewältigen können. In solchen Fällen kann eine gezielte Traumatherapie helfen.
Traumatherapie ist eine spezielle Form der Psychotherapie, welche verschiedene Ansätze nutzt, um die psychischen Folgen von Traumatisierungen zu behandeln. Zu den wissenschaftlich fundierten Methoden der Traumatherapie gehören Behandlungsansätze aus der Verhaltenstherapie, wie z. B. kognitive Interventionen und sogenannte Expositionen.
Achtsamkeit und Meditation
Achtsamkeit und Meditation gewinnen in der Behandlung psychischer Probleme zunehmend an Bedeutung. Regelmäßige Achtsamkeits- und Meditationsübungen fördern die Fähigkeit, Gedanken und Gefühle bewusster wahrzunehmen, ohne sie dabei zu bewerten. Dies schafft Raum für mehr innere Ruhe sowie emotionale Stabilität und die eigene Selbstwahrnehmung verbessert sich. So kann Achtsamkeit Sie z. B. darin unterstützen, den Fokus stärker auf den gegenwärtigen Moment zu lenken und sich von belastenden Grübeleien oder Erinnerungen zu lösen.
Insbesondere in der Psychotherapie von Angststörungen, Depressionen und Traumafolgestörungen haben sich Achtsamkeits- und Meditationspraktiken als wirksame Ergänzungen zu verhaltenstherapeutischen Interventionen bewährt.
Schematherapie
Die Schematherapie ist als integrativer Behandlungsansatz aus der Verhaltenstherapie entstanden und ergänzt diese u. a. um psychodynamische und gestalttherapeutische Konzepte. Sie ist besonders geeignet für Personen mit zwischenmenschlichen Interaktionsschwierigkeiten sowie komplexen und chronischen Symptomen. Sogenannte ungesunde Schemata können sich entwickeln, wenn wichtige emotionale Grundbedürfnisse in der Kindheit nicht ausreichend befriedigt wurden. Die damit einhergehenden unangenehmen Gefühle und Gedanken sowie die dazugehörigen Erinnerungen und Körperempfindungen werden in Form von Schemata im Gehirn des Kindes gespeichert. So steuern sie später das Erleben und die Wahrnehmung der erwachsenen Person.
In der Schematherapie stellen wir eine emotionale Verknüpfung zwischen Ihren früheren Lebenserfahrungen und Ihrem aktuellen Empfinden und Handeln her. Dadurch werden Ihre Schemata für Sie erkennbar und Ihre zugrunde liegenden Bedürfnisse verständlich. Darauf aufbauend entwickeln wir gemeinsam alternative, gesunde Denk- und Verhaltensmuster.

Psychotherapie für Erwachsene
In der Einzeltherapie stehen Ihre gegenwärtigen Lebensumstände sowie Ihr persönlicher Leidensdruck im Fokus. Gleichzeitig werden prägende biographische Erfahrungen berücksichtigt, die zu Ihrer aktuellen Symptomatik beigetragen haben. Ziel der Therapie ist, einen Prozess anzustoßen, der zu einer Reduktion der störungsspezifischen Symptomatik und einer Verbesserung Ihrer Lebensqualität führt. Dazu unterstütze ich Sie sowohl auf gedanklicher Ebene, als auch auf der Handlungsebene. Zunächst geht es darum, neue Lösungsansätze zu finden, um danach neue Erfahrungen zu machen.
Gruppentherapie
Je nach Therapieanliegen kann eine Kombination aus Einzel- und Gruppentherapie oder auch nur eine Gruppentherapie sinnvoll sein. Die Therapiegruppen (3-9 Personen) werden so zusammengestellt, dass sich die relevanten Themen und Zielsetzungen der Teilnehmenden ähneln. Bei einer Gruppentherapie lege ich großen Wert auf eine wohlwollende und konstruktive Atmosphäre, in der sich Teilnehmende öffnen und vom Austausch profitieren können.
Behandlungsspektrum
- Erschöpfungssymptome nach beruflichen und/oder privaten Belastungen
- Depressionen und bipolare Störungen
- Anpassungsstörungen nach kritischen Lebensereignissen (z. B. Trennung oder Arbeitsplatzverlust)
- Angststörungen, Panikattacken und unkontrollierbare Sorgen
- Posttraumatische Belastungsstörungen
- Anhaltende Trauerreaktionen
- Zwangserkrankungen
- Bewältigung (akuter oder chronischer) körperlicher Erkrankungen
- Körperliche Beschwerden, für die sich keine medizinischen Ursachen finden (z. B. Schmerz- und Somatisierungsstörungen)
- Essstörungen (z. B. Anorexie, Bulimie und Binge-Eating-Störung)
- Schlafstörungen
- ADHS im Erwachsenenalter
- Suchterkrankungen (z. B. Alkohol- oder Cannabisabhängigkeit)
- Häufige Beziehungskonflikte aufgrund von Persönlichkeitsstrukturen, die Sie und/oder Ihr Umfeld belasten (z. B. stark ausgeprägter Perfektionismus, überhöhte Ansprüche oder Gefühlsausbrüche)
- …
Psychotherapie für Kinder und Jugendliche
Kinder und Jugendliche können in unterschiedlichen Entwicklungsphasen psychische Belastungen erleben, die sich auf ihr Wohlbefinden, ihre Beziehungen und ihren Alltag auswirken. Während sich diese bei jüngeren Kindern beispielsweise durch Ängste, emotionale Schwierigkeiten oder Verhaltensauffälligkeiten äußern können, stehen bei Jugendlichen häufig depressive Verstimmungen, schulische und soziale Belastungen sowie Schwierigkeiten im Umgang mit eigenen Gefühlen und Beziehungen im Vordergrund.
Je nach Alter und Entwicklungsstand kommen in meiner Praxis neben therapeutischen Gesprächen auch spielerische und kreative Methoden zum Einsatz, um Gefühle und Gedanken besser zu verstehen und neue Verhaltensweisen im Alltag zu erproben.
Auch die Einbeziehung der Eltern oder anderer wichtiger Bezugspersonen wird individuell abgestimmt. Während die Elternarbeit bei jüngeren Kindern ein wesentlicher Bestandteil der Therapie ist, gewinnen bei Jugendlichen die eigenständige Auseinandersetzung mit ihren Anliegen und die Vertraulichkeit der therapeutischen Gespräche zunehmend an Bedeutung.
Behandlungsspektrum
- Schulische Probleme (z. B. Lernschwierigkeiten, Mobbing, Schulstress, Prüfungsangst oder Schulverweigerung)
- Depressionen und bipolare Störungen
- Angststörungen und Panikattacken (z. B. soziale Ängste und Unsicherheiten, Trennungsängste und spezifische Phobien)
- Posttraumatische Belastungsstörungen
- Emotionale oder Verhaltenssymptome nach belastenden Lebensereignissen (z. B. Umzug oder Verlust eines Familienmitglieds)
- Zwangsstörungen und Tics
- Essstörungen (z. B. Anorexie, Bulimie, Binge-Eating-Störung und vermeidend-restriktive Ernährungsstörungen)
- Schlafstörungen
- Ausscheidungsstörungen (z. B. Enuresis und Enkopresis)
- ADHS
- Suchterkrankungen (z. B. Alkohol- oder Cannabisabhängigkeit)
- Schwierigkeiten in der Emotionsregulation (z. B. stark schwankende Stimmungen, Wutausbrüche oder Verweigerungsverhalten)
- Selbstverletzende Verhaltensweisen
- Geschlechtsdysphorie und Transidentität
- Störungen des Sozialverhaltens
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Paartherapie
Bei einer Paartherapie haben beide Partner die Möglichkeit, in einer sicheren Atmosphäre ihre individuellen Perspektiven und Anliegen einzubringen. Meine therapeutische Haltung ist geprägt von Neutralität. Ich begleite Sie dabei, gegenseitiges Verständnis zu fördern und neue Lösungsansätze zu entdecken. Die Therapie bietet Raum für ehrliche Gespräche und fördert einen respektvollen Dialog, um auch schwierige Themen offen anzusprechen.
Die Ziele einer Paartherapie sind so individuell wie Ihre Beziehung selbst. Sie können von einer verbesserten Kommunikation über die Stabilisierung der Partnerschaft bis zu einer bewussten und wertschätzenden Trennung reichen. Im Mittelpunkt steht, gemeinsam Klarheit zu schaffen und Wege zu finden, die zu mehr Zufriedenheit und Wohlbefinden führen.
Mögliche Vorstellungsanlässe
- Wiederkehrende Konflikte und Kommunikationsprobleme
- Unterschiedliche Vorstellungen bei der Rollenverteilung (z. B. Elternschaft, Finanzen, Haushalt)
- Unterschiedliche Werte und Lebensziele (z. B. Kinderwunsch, Beruf, Freizeitgestaltung)
- Untreue und Vertrauensverlust
- Unterschiedliche Bedürfnisse nach Intimität und Sexualität
- Wunsch nach einer offenen Beziehung oder einer alternativen Beziehungsform
- Trennungsgedanken
- …
Beratung und Coaching
Beratung und Coaching richten sich an Personen, die eine vorübergehende Begleitung suchen oder sich persönlich weiterentwickeln möchten. Bei diesen Angeboten wird von mir weder eine psychologische Diagnostik durchgeführt, noch eine bereits bestehende psychische Diagnose behandelt. Sofern ich für Ihr Anliegen jedoch eher eine Psychotherapie als sinnvoll erachte, werde ich Ihnen eine entsprechende Empfehlung aussprechen.
In meine Beratungen und Coachings fließen mein psychologisch-psychotherapeutisches Fachwissen sowie meine Arbeitsweise ein. Dabei gelten natürlich die gleichen Grundsätze wie bei einer Psychotherapie (z. B. berufliche Schweigepflicht).
Beratung: Mögliche Vorstellungsanlässe
Beratungen werden häufig in herausfordernden Lebenssituationen aufgesucht und haben das Ziel, akute emotionale Belastungen zu lindern, persönliche Ressourcen zu stärken und gemeinsam Problemlösungsstrategien zu entwickeln.
Konkrete Vorstellungsanlässe können sein:
- Reflexion der Elternschaft und Kindererziehung
- Probleme in der Partnerschaft
- Entscheidungsschwierigkeiten im Hinblick auf wichtige Lebensthemen (z. B. Berufswechsel, Umzug)
- Anpassungsschwierigkeiten an veränderte Lebensumstände (z. B. Übergang in den Ruhestand, Umzug)
- Starkes Stresserleben oder persönliche Lebenskrisen (z. B. unerfüllter Kinderwunsch, Trennungen, Arbeitsplatzverlust)
- Berufliche oder familiäre Konflikte
- Emotionale Überforderung als Angehöriger eines (psychisch) erkrankten Menschens
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Coaching: Mögliche Vorstellungsanlässe
Mein Coaching richtet sich an Personen, die sich persönlich und/oder beruflich weiter entwickeln möchten. Der erste Schritt ist die Analyse der psychologischen Prozesse, die Ihren Herausforderungen zugrunde liegen. Im nächsten Schritt arbeiten Sie mit mir zielorientiert an der Förderung Ihrer Potenziale, dem Erreichen Ihrer Ziele sowie an der Verbesserung der dafür nötigen Kompetenzen.
Konkrete Vorstellungsanlässe können sein:
- Förderung von Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen
- Identifikation persönlicher Stärken
- Verbesserung von Selbstmanagement und Zeitplanung
- Karriereentwicklung und berufliche Neuorientierung
- Stärkung der eigenen Führungskompetenz
- Umgang mit Perfektionismus
- Burnout-Prophylaxe und Work-Life-Balance
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Dr. Stella Kümmerle

2023: Promotion (rer.nat.) in klinischer Psychologie
Abteilung für klinische Psychologie und Psychotherapie der Goethe-Universität, Frankfurt
Thema: „Achtsamkeit und Metta im Kontext von Traumafolgestörungen“
2020: Approbation in Verhaltenstherapie für Erwachsene
Ausbildungsprogramm Psychologische Psychotherapie der Goethe-Universität, Frankfurt
2015: Master of Science, Psychologie
Studium an der Universität Mannheim und der Goethe-Universität, Frankfurt
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Schwerpunkt Verhaltenstherapie
Ausbildungsprogramm Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie der Goethe-Universität, Frankfurt
Gruppenpsychotherapie
Ausbildungsprogramm Psychologische Psychotherapie der Goethe-Universität, Frankfurt
Spezielle Psychotraumatherapie nach DeGPT
Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie
Grundausbildung zur Yogalehrerin
RYS Yoga Alliance, Timo Wahl Yoga, Frankfurt
Aktuell: In Weiterbildung zur Schematherapeutin
Institut für Schematherapie, Frankfurt
Seit 2024 selbstständig in eigener psychotherapeutischen Privatpraxis in Frankfurt
2015-2023: Abteilung für klinische Psychologie und Psychotherapie der Goethe-Universität, Frankfurt
Wissenschaftliche Mitarbeiterin in Forschungsprojekten zu den Themen Meditation, Achtsamkeit und Traumafolgestörungen
2016-2023: Zentrum für Psychotherapie der Goethe-Universität, Frankfurt
Psychologische Psychotherapeutin in Ausbildung (PPiA) und später psychologische Psychotherapeuti
2020-2022: Trauma- und Opferzentrum e. V., Frankfurt
Psychologische Psychotherapeutin und Beraterin für Opfer von Straftaten
2017-2018: Forum für Essstörungen, Wiesbaden
Praxisassistenz und PPiA
2016-2017: Klinik Hohe Mark, Oberursel
Stationspsychologin und PPiA auf einer allgemeinpsychiatrischen Station
- Psychotherapeutenregister der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen
- Psychotherapeutenkammer Hessen
- Deutsche Psychotherapeuten Vereinigung
- Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie
- European Society for Traumatic Stress Studies
- Kümmerle, S., Hammerstein, S., Helmig, E. M., & Müller-Engelmann, M. (2022). K-METTA: Kognitive Techniken und Metta-Meditationen zur Reduktion traumabezogener Schuld-und Schamgefühle – Darstellung der Intervention anhand von zwei Fallbeispielen. Verhaltenstherapie, 32(4), 196-210.
- Kümmerle, S., Heidenreich, T., & Müller-Engelmann, M. (2023). Beyond mindfulness assessed by questionnaires: The mindful-breathing exercise as an additional approach in PTSD and Depression. Mindfulness, 14(4), 919-932.
- Müller-Engelmann, M., Bahnemann, L., & Kümmerle, S. (2024). The effects of a combination of cognitive interventions and loving-kindness meditations (C-METTA) on guilt, shame and PTSD symptoms: Results from a pilot randomized controlled trial. European journal of psychotraumatology, 15(1), 2308439.
- Müller-Engelmann, M., Schreiber, C., Kümmerle, S., Heidenreich, T., Stangier, U., & Steil, R. (2019). A trauma-adapted mindfulness and loving-kindness intervention for patients with PTSD after interpersonal violence: A multiple-baseline study. Mindfulness, 10(6), 1105-1123.
- Steil, R., Görg, N., Kümmerle, S., Lechner-Meichsner, F., Gutermann, J., & Müller-Engelmann, M. (2021). Die Cognitive Processing Therapy zur Behandlung Geflüchteter mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung: Eine Machbarkeitsstudie. Verhaltenstherapie, 31(4), 298-311.
- 2025: Workshopleitung zum Thema „Buddhistische Metta-Meditationen zur Reduktion von Schuld- und Schamgefühlen nach traumatischen Ereignissen“, Psychotherapeutische Hochschulambulanz der Ludwig-Maximilians-Universität München
- 2024–2025: Dozententätigkeit im Bereich Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Medical School Hamburg
- 2023: Zwei Symposiumsbeiträge zu Kognitiven Techniken und Metta-Meditationen (K-METTA) zur Behandlung traumabezogener Schuld- und Schamgefühle sowie zur Überprüfung der Wirksamkeit, Jahrestagung der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie, Zürich
- 2019: Symposiumsbeitrag zu Achtsamkeit und Liebender Güte in der Behandlung posttraumatischer Belastungsstörungen nach interpersonellen Gewalterfahrungen, Jahrestagung der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie, Frankfurt
- 2018: Symposiumsbeitrag zu Achtsamkeit, Mitgefühl und Emotionsregulation bei posttraumatischer Belastungsstörung und Depression, Kongress der European Association for Behavioural & Cognitive Therapies, Sofia














